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Ulrich Walther

Zur Behandlung der Orgel in Interpretation und Bearbeitung

Zwischen Werktreue, Instrumentation und Translation

580 Seiten, erscheint 06/2026 

 

Ulrich Walther versammelt erstmals ganzheitlich die wichtigsten Fragestellungen und Kontexte des Phänomens Bearbeitung für die Orgel. Dazu thematisiert er bestehende Kategorisierungen in den Bereichen Aufführungspraxis und Arrangement bzw. Besetzungswechsel. 

VITA

Der 1980 im westfälischen Hagen geborene Organist Ulrich Walther unterrichtet seit 2010 als Professor für Orgel und Improvisation an der Kunstuniversität in Graz. Daneben ist Walther als Konzertorganist, Bearbeiter und Improvisator sowie auch im pädagogischen Bereich in vielfältiger Weise präsent.
Gegenwärtig widmet sich Walther in Ergänzung zu einer umfassenden historisch informierten Aufführungspraxis auch der künstlerisch-wissenschaftlichen Erforschung unterschiedlicher Bearbeitungsformen sowie dem Bereich Jazz.

1 „[…]

Faszinierend, wie und was Ulrich Walther da mit Händen und Füßen grandios auf die Tasten legte, wie er den noch so dichten Chromatik-Urwald durchschritt, filigrane Kontrapunktik luzide werden ließ, gewaltige dramatische Entwichlungen geradezu „orchestrierte“… der legendäre Leopold Stokowski wäre echt neidisch geworden.

 

1 Münstersche Zeitung (2.5.2016)

Lehre

Seit 2010 leitet Ulrich Walther im Rahmen einer Professur für Orgel und Orgelimprovisation eine Orgelklasse an der Kunstuniversität Graz. Für seine pädagogische Arbeit wurde er für den KUG-Lehrpreis 2024/25 „Die Kunst aus Fehlern zu lernen“ nominiert. Studierende seiner Orgelklasse gingen als Preisträger bei internationalen Wettbewerben hervor.
[Info zu KUG]

Neben der Lehrtätigkeit übernimmt er umfangreiche Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung. U. Walther ist derzeit Institutsvorstand des Instituts 6 für Kirchenmusik und Orgel und wirkt aktiv in verschiedenen universitären Gremien mit. 

KALENDER

2 „[…] präsentierte sich der junge Musiker als Organist mit viel Klangsinn und großem Strukturbewußtsein.[…] Struktur und Form in der Musik sowie Farbigkeit auf kleinem Raum zu betonen, war dem jungen Organisten am wichtigsten“

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